Heimatbuch-6

a) Allgemeines über die Kriegsereignisse in unserer Gegend.

Der große Kampf zwischen Katholiken und Portestanten begann weit ab von uns in Böhmen. Unser Ländchen bleib anfangs neutral, traf aber Vorkehrungen, um der Gefahr zu begegnen. Als im November 1619 ein großer Komet am Himmel erschien, hielten das die abergläubischen Leute für die Ankündigung furchtbarer Zeiten (Kometen erscheinen auch, wenn’s keinen Krieg gibt). Ihre Angst stieg aufs Höchste; sie sollte diesmal nur allzu sehr begründet sein. – 1622 zog ein kaiserliches Heer (katholische Leute) durch unsere Gegend. Sie kamen aus der Wetterau um nach Westfalen zu ziehen. Wenn sie in Uckersdorf und Burbach gewesen sind, dann sind sie wohl auch durch unser Dorf gekommen und haben die Greuel hier auch verübt. Keller berichtet darüber: „Ganz unerwartet wütete Graf Anholt am 30. Januar (1622) mit einem Korps von 12000 Mann, die er aus der Bergstraße und der Wetterau zusammenzog, ins Dillenburgische einen Graf A. lag in Haiger mit 800 Reitern, alle anderen Amtsortschaften waren mit Soldaten angefüllt, nur Dillenburg blieb wegen der Festung verschont. Diese Truppen hatten schlechte Manneszucht, weder Männer noch Frauen waren von diesen Unmenschen sicher. Die Weiber wurden in Gegenwart ihrer Männer genotzüchtigt, die Kindbetterinnen und ihren Betten in die Wälder gejagt und die Männer furchtbar mißhandelt. Von Einwohnern wurde das Geld mit Gewalt abgepresst. In Uckersdorf und Ebersbach mußten verschiedene Personen 50-100 Reichstaler zahlen. Öfen, Fenster und Türen wurden zerschlagen, die Lebensmittel in den Kot geworfen, Bettwerk und Hausgerät mit fortgeschleppt. Graf A. ließ sich überdies im Dillenburgischen 126 Pfund liefern. Im Burbacher Grund griffen die Leute aus Verzweiflung zu den Waffen und verteidigten sich gegen die Unmenschen. Im Siegerschen wurden die Leute bis auf den Tod geschlagen. Den Schultheiß von Ferndorf entkleideten sie völlig, jagten dessen Frau, eine Kindsbetterin von 3 Tagen, in den Wald und nahmen der Familie alles Geld ab. Noch im Februar lagen in Siegen 30 Männer wegen Misshandlung im Hospital.“-

1623 trieb bayrische Einquartierung im Dillenburgischen überall „die größten Ausschreitungen, und es wurden nicht selten Türen eingeschlagen und Geld erpreßt.“

1626 Pest in unserer Gegend, dazu in Herborn ein großer Brand, wobei 214 Gebäude abbrannten.

1629 wurde Sinn bei Herborn von den Spaniern, die in Wetzlar lagen, überfallen. Aus einem der Protokolle, welche die Einwohner von Sinn nachher abgaben, ersehen wir, daß im Vergleich zur 2ten Hälfte des Krieges die Behandlung der Bewohner unserer Gegend vor 1629 noch verhältnismäßig glimpflich gewesen sein muß. Der Heimberger Christ Söll von Sinn, sagt bei der amtlichen Protokollaufnahme unter anderem aus: als sie uf ihn geschlagen, und ihn auch getröwet zu schießgen, da hett er ihnen eutläufen wollen und kein sorg gehabt, dasz sie so feindlich schießgen sollten, denn bei diesem krieg ein keiner so bös gewesen, der solchergestalt uf einen geschossen hette.“ Aber „indem er sich zur laufen gestelt, war er stracks hinden zum rücken hinein geschossen worden, daz er stracks liegen geblieben. Die kugel sei noch im leib, er fühle seines leits unden her noch gar nichts, sondern sei gleichsamb todt.“

1628-1630 waren Missernten. Dazu Truppendurchmärsche und Einquartierungen. Deshalb kam der Hunger zum übrigen Kriegselend. Man glaubte, dies alles sei eine Strafe des Himmels für des Teufelswahn, das die Hexen trieben. Darum machte man den Hexen den Prozeß. (Über die Hexen zu Breitscheid siehe besonderes Kapitel). Während der Hungersnot backte man Brot aus Eicheln, Senfkörner und Wurzeln.

1631, am 5. November, rückten die ersten Schweden in Herborn ein und vertreiben die Pappenheimer. Am 1. Dezember trat Graf Ludwig Henrich zu den Schweden über, er selbst nahm Dienste bei ihnen als Oberst und stellte 2 Regimenter.

1635, am 18. Januar, hatte unser Graf den Kaiserlichen die Feste Braunfels durch einen kühnen Handstreich entrissen. Im Inland und Ausland bewunderte man diese Tat. Aber dieses Draufgängertum Ludwig Heinrichs sollte seinem Ländchen teuer zu stehen kommen. Im Mai des selben Jahres brach der kaiserliche Heerführer Philipp von Mansfeld von Gießen aus auf, um Rache zu nehmen. In Bicken wurden 53, in Offenbach 60, in Herbornseelbach 89 und in Burbach 18 Gebäude abgebrannt. Stadtschreiber Höhn von Herborn schreibt darüber: Die armen Landleute mußten viel leiden. Die meisten liefen in den Wald, einige blieben zurück in der Hoffnung, davon zu kommen (Die Festung Dillenburg wurde eingeschlossen). Unterdeß kam ein Kommissar vom Schloß und bot einen Akkord an, welcher nach mehrfachen Briefwechsel angenommen wurde. Trotzdem aber hat das Feindsvolk sich auf alle Städte, Flecken und Dörfer verteilt und alles was sie fanden geplündert, Vieh, Pferd, Kühe und Schafe hinweggetrieben.“ Der Dillenburger Graf hatte sich mit seinen Soldaten tapfer geschlagen, aber da die zugesagte Hilfe aus Hessen ausblieb, mußte er, wie oben erwähnt, den Abzug Mansfeld erkaufen, und zwar mit 10000 Talern. Am 5. Mai zog der Feind nach Mengerskirchen zu ab. „Raub und Misshandlung begleiteten ihre Schritte“. Im Amt Herborn allein waren an Privatpersonen 32 totgeschlagen worden und 60 verwundet; 1128 Stück Rindvieh nebst 1514 Schafen und 221 Pferden wurden weggenommen. Die Witwe unseres ehemaligen Pfarrers Gudelius, der 1605 von hier nach Ballersbach versetzt worden war, war von den Feinden erschossen worden. Die Bewohner der Umgegend von Dillenburg waren auf die Festung geflüchtet, die Breitscheider mögen in ihrem großen Wald Schutz gesucht haben, als sich die Kriegswolken drohend über dem Dillenburger Lande zusammenballten. Dieser Mansfeldsche Kehrzug war die schwerste Kriegshandlung, die der östliche Westerwald im 30 jährigen Krieg erlebte. Der angerichtete Schaden im Dillenburgischen wird auf 100000 Reichstaler geschätzt. In welchem Maße Breitscheid in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist mir nicht bekannt. Den Pfarrer Wetzfelder in Driedorf schlossen die Feinde 9 Tage ein und ließen ihn dann gegen ein Bargeld von 2000 Talern frei. Die Mansfeldschen Truppen ließen die Pest zurück. Wieviel Personen in 1535 an der Pest in Breitscheid starben, ist mir nicht bekannt; in 1636 waren es 7. Dazu kam Teuerung und Hunger. Die Jahre 1635/36 waren, wie für ganz Nassau so auch für unsere Gegend die schwersten, die sie jemals erlebt hat. In einem Bericht aus Herborn heißt es von 1936: „Entsetzen weckte es bei jedermann, al ein paar fremde Leute, die etliche Tage unter dem Rathaus verweilt hatten, aus großem Hunger sich von dem Schindung große Stücke von dem umgefallenen und bezierten Vieh holten und kochten“. Die Kuhhirten von Ruppertshofen haben von ihrem toten Manne Fleisch gekocht und gegessen, und als man sie gefragt, wie es geschmeckt hätte, hat sie gesagt gut, wenn sie nur etwas Salz dazu gehabt hätte.
Im Herbst 1635 war unser Graf aus politischen Gründen auf die Seite der Kaiserlichen getreten. 1640 zog er seine Person ganz aus dem Königsleben zurück und erbaute sich das Lusthaus „Neuhaus“ unterhalb Uckersdorf. Wenn sein Land auch nun von größeren Kriegshandlungen verschont blieb, so hat es doch noch viel zu leiden gehabt von Truppendurchzügen, von Einfällen kaiserlicher und besonders schwedischer Kommandos, die sich den Landbewohnern gegenüber alle Freiheiten erlaubten, Vieh und Lebensmittel wegnahmen. 1640, im März, kamen unvermutet ein kleines kaiserliches Kommando unter dem Oberst Meuter in Dillenburg an. Es traf in der Stadt einen Trompeter mit zwei Dragonern von der Bernhard von Weimarschen Armen an; es machte letzten zu Gefangenen und marschierte auf Breitscheid, nahm den Bauern daselbst einige Pferde mit Gewalt ab und zog sodann weiter nach Hachenburg. – Aus 1646 berichtet der heutigen Pfarrer Wissenbach, daß ihm die Feinde bei ihrem Einfall Pferde und Vieh geraubt habe (Sueci equ 83 et aeoudes invesione sua raquement, mane a cencione, me aeprotantem in rure accionnrit sed entaotum plane demiscrunt)

b) Breitscheid im 30 jährigen Krieg

Nun wollen wir noch ein wenig in unser Dorf hineinsehen, soweit es uns aufgrund der alten Bücher im Pfarrhaus möglich ist.
1626 steht in der Kastenrechnung: „Als den 11 ten Juny das allmosensecklin von Soldaten genommen gewesen, daß man nich hat uffheben können, ein anderes machen lassen, kostet 6 albus; Und des schellgin darun 4 albus.“ –
1632 (Kastenrechnung): „Item einer vertreibenen pfarrersrauen von Magdebrugk 2 albus 6 pf“ (Magdeburg war im Jahre 1631 zerstört worden). –
1636 kam der neue Pfarrer Wissenbach hierher. Er berichtet darüber: „bin damals in Bast peiffers hauß eingezogen, weil damals das pfarrhaus neu gebaut worden. Habe aber nichts vorgefunden als das theil des hiob. Sonsten im geringsten kinen heu, frucht, weder tisch noch stuhl, bank oder schaft usw. ist auch kein kasten schloß oder schüssel mehr bezhanden gewesen. Also daß von niemand einige liefferung mir beschehen ist.“- Mit Erschütterung liest man auf den ersten vergilbten Blättern unseres ältesten Ehe-, Tauf- und Sterberegisters, wie sehr der Krieg die Familien zerrissen hat. Die 10 Personen, welche 1636 heirateten aus Breitscheidt, waren sämtlich verwitwete. Wer übriggeblieben war von den Gatten, tat sich mit anderen zusammen zur Arbeit und zur Lust. „Jost Görg, Witwer, und Elsbeth, Hans Fommes nachgelassene Wittib, Peters Hannes, Witwer, und Ottilie, Schaffer Peters nachgelassene Wittib, Johannes Conrad, Witwer, und Ella, Johann Schlemmerß nachgelassene Wittib.“ So geht es weiter.
1637 heiratete „Johan Groß, Witwer und Heimberger alhier und Margareth, Contze Kolbens nachgelassene Wittib“,
1646 steht im Eheregister, daß ein Bräutigam aus Medenbach, der aus Cassel stamme, seine Entlassungspapiere wegen großen Kriegsgefahr nicht in der Heimat habe holen können. Taufen sind in 1636 keine eingetragen. Pfarrer Wissenbach spricht in lateinischer Sprache am Kopf des Taufberichts von der Unfruchtbarkeit der Frauen in diesem Jahre. Man kanns verstehen, daß die Schreckenszeit von 1635 den Gesundheitszustand der Frauen ungünstig beeinflußte. Die Eintragungen im Taufbuch von 1637 beweisen aber wieder, daß selbst nach den allerschwersten Zeiten der Wille zum Leben, und der Naturtrieb zur Erhaltung der Rasse wieder durchbricht. –
Der erste Satz im Sterbebuch lautet: Anno 1636. multi peste obierunt, d.h. viele an der Pest gestorben. (1636 = 7) Von 1637 bis 1641 starben jährlich etwa 2 bis 3 Personen, von 1643 bis 1645 durchschnittlich jährlich 1 Person, 1650 und 1652 starb niemand hier. Es ist daraus zu ersehen, daß die Bevölkerungszahl gegen den Schluß des Kreiges immer mehr abnahm.
1641 waren 21 Häuser bewohnt, gegen 39 im Jahre 1632. Am Schlusse des Krieges durfte Breitscheid keine 100 Seelen mehr gezählt haben, kaum 80 Gemessen an andern Dorfschicksalen in dem großen Kriege.
Emmerichenhain hatte nur noch 3 Familien, Stockhausen bei Marienberg war ganz ausgestorben – scheint es trotz allem noch glimpflich weggekommen zu sein.
Schulmeister und Kuhhirt sind noch am Schlusse des Krieges nachweisbar, was darauf schließen läßt, daß das Wirtschaftsleben im Dorf bis Ende des Krieges aufrecht erhalten geblieben ist. Wir erkennen das auch aus den Eintragungen in dem Buch der Einkünfte der Pfarrei zu Breitscheid manchen Ausfall wegen Aussterben oder Verarmung zu verzeichnen hatte.
1641 heißt es von Reiffen Bast: „Dieser ist ausgestorben und bleibt des meiste Gut wüst liegen, deßwegen die Renth auch nicht fällig.“ Von Jeremias Ebersbacher Tochter und ihrem Ehemann wird berichtete: „Seind gar verarmt, daß wegen ihrer Renth kein Jahr auslieffern können.“ 1647 mußte die Pfarrei 9 Personen den schuldigen Zins gemutshalber nachlassen, außerdem standen noch 10 Posten aus. In der Kirchenrechnung von 1649 steht: „Wersch Thebus Töngesen, dem armen Kuhhirten seine Pension (d.h. Zins) von diesem Jahr nachgelassen.“ 21 alb. 6 pf.“ Der Zins zurück auch geschenkt, Schöffer Hannes Weigels sohn, ein armer Schefer Jung.“
Der Einbuße auf der einen Seite stand auch wieder Zuwachs von anderer Seite gegenüber. Pfarrer Wissenbach bekam bei seiner Einstellung 64 Mesten Korn zugewiesen, „weil ein Teil den Kriegern weggenommen worden war.“ Damals wurde auch noch mancher Acker der Pfarrei vermacht. 1641 lagen 11 Äcker der Pfarrei im Außenfeld „urlos“, d.h. wüst. Anfangs der 1540er Jahre ist die Kirche arm gewesen an Geld. Sie bezahlte 1640 Zimmerlohn an der Kirche mit 2 Mesten Erbsen, die Kastenrechnung von 1642 enthält folgenden Punkt: “ Item weil die Kirch arm, von den allmosen ein seill an die glock gekaufft für 1 Gulden 16 Albus.“ Daß es aber der Kirche und der arg zusammengeschrumpften Bevölkerung Breitscheids am Schlusse des Krieges nicht gar zu schlecht ergangen haben kann, erhellt aus folgendem Punkt der Kirchenrechnung von 1647: „Alß der Neue Pfarrer (Hoff) ingesetzt worden, ist in gegenwart des Inspektors und Sekretärs an wein, bier, fleisch, gewürz, werk und brod uffgangen 10 Gulden 1 Albus.“ Zehn Gulden! – Mit diesem Bericht über das lukullische Mahl im Pfarrhaus wollen wir den traurigsten Abschnitt der Geschichte unserer Heimat und des deutschen Vaterlandes beschließen.

Im siebenjährigen Krieg (1756-1763)

Trafen sich 1760 feindliche Heere im Dillenburgischen. Das englisch- hanövrische Heer unter Ferdinand von Braunschweig lag anfangs 1760 östlich von Herborn. Rechts von der Dill stand das französische Heer des Marschalls von Broglin, dessen Natofeldheer von Voyer lag am 2. Januar mit seinem Hauptquartieren einem Bataillon Infanterie und Artillerie in Breitscheid. Seine übrigen Truppen lagen in den umliegenden Ortschaften. Auch am 3. Januar lag noch ein Bataillon in Breitscheid. Von Breitscheid aus schrieb General von Voyer zwei Briefe , die im Kriegsarchiv zu Paris aufbewahrt sind, einen an Broglie und einen an Vegue und fasste den Entschluß, Herborn und Dillenburg einzunehmen. Am 4. Januar kam es zum Treffen bei Dillenburg, das für die Franzosen ungünstig ausfiel. Sie zogen sich über Driedorf und Mengerskirchen zurück. Vom 28. Juni bis 16. Juli 1760 fand dann die Belagerung und Zerstörung des Dillenburger Schlosses durch die Franzosen statt. Daß ein Hude den Franzosen die feuergefährlichste Stelle des Schlosses, die Heuscheuer, geworfen habe, soll unwahrscheinlich und nicht bewiesen sein. (Nach Dönges, Schloßzerstörung.) Revolutionskriege der Franzosen in Schönbach hat der Pfarrer Roth selbst aus dem Jahre 1798 auf die letzten Blätter eines alten Kirchenbuches hinterlassen. Er schreibt darin: “ Der 18. September 1795 war der traurige unglückliche Tag an welchem die Franzosen in diese Gegend mit starker Heeresmacht gleich Räuberbanden eindrangen. “ Dann erzählt er, wie sie das Dorf besonders das Pfarrhaus geplündert hätten, und ihm unter Drohnung mit dem Tode Uhr, Geld und usw abgenötigt hätten. Geld her!“ riefen sie, „es ist noch mehr Geld hier“ – hielten mir den Säbel an den Hals und eine Pistole auf die Brust, spannten den Hahn und sagten: „Wir schießen wenn du nicht mehr Geld gibst.“ Der Kirchenkasse hatten sie 150 Gulden geruff.
Vom Jahre 1796 (wahrscheinlich bei dem Treffen der Alten Kirchen am 4. Juni unter dem französischen General Klebe… schreibt Roth:
„Im Juni 1796 bin ich wieder zweimal überfallen worden, im Juni und Juli. Alles was ich im Haus an Kleidungsstücken und Lebensmittel hatte wurde mir genommen, selbst ein noch oben auf den Balken in der Scheuer an Kleidung. Das Bettwerk wurde aufgeschnitten, das Tuch von den gepolsterten Stühlen abgerissen.

<< >>

übersetzt von Kornelia Pelz

 

 

zurück zur Geschichte – zurück zum Inhaltsverzeichnis – zurück zur Hausnamenliste – zurück (zuletzt besuchte Seite)